Meine Angebote… und wie sie Ihnen nützen:

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  • Welche Vorteile bringt Ihnen eine Psychotherapie, die integrativ und ursächlich vorgeht?
  • Warum ist eine Psychotherapie, die auf Achtsamkeit beruht, besonders wirkungsstark und effizient?
  • Was ist das Geheimnis, das eine „schonende Traumatherapie“ ermöglicht?
  • Wieso ist die Methodenvielfalt, die der Therapeut einsetzen kann, für Sie so wichtig?
  • Warum sind außer den fachlichen Kompetenzen die menschlichen Qualitäten in der Therapie erfolgsbestimmend?

Erfahren Sie jetzt mehr über meine Kompetenzen und Qualitäten und wie Ihnen diese nützen können:

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die Vorteile einer integrativen Psychotherapie

Integrativ bedeutet hier, dass ich im Gegensatz zu vielen anderen Therapiemethoden die Wahrnehmungen des Körpers und die neurobiologischen Einflüsse zusätzlich zu der emotionalen Ebene und der Verstandes-Ebene aktiv mit in die Therapie einbeziehe.

Nur so werden alle drei Ebenen des menschlichen Daseins in der Therapie voll berücksichtigt, statt nur mit Emotionen und Gedanken zu arbeiten.
Das Ergebnis ist eine wesentlich effizientere Therapie und kürzere Therapiedauer. Zudem fühlt sich die Zusammenarbeit wesentlich leichter an und ist für meine Klienten weniger belastend.

Vorteile einer ursächlichen Psychotherapie

Immer noch zielen viele Psychotherapieangebote darauf ab, in erster Linie die für den Klienten so quälenden Symptome zu beseitigen. Denn die von den Krankenkassen geforderte Diagnostik beruht darauf, eine bestimmte Kombination von Symptomen, die länger bestehen, mit einem „Krankheitsbegriff“ oder „Störungsbezeichnung“ zu etikettieren. Erst aufgrund dieser „Diagnostik“ werden die Therapiekosten übernommen.
Leider wird diese Regelung den Menschen und der Komplexität der Psyche des Menschen nicht gerecht. Und die darauf beruhenden Therapien beseitigen eine Wirkung, aber nicht die Ursache, durch die die Wirkung hervorgerufen wird!

Konkret bedeutet dies, dass sich nach einiger Zeit die gleichen oder auch andere Symptome zeigen und eine weitere Therapie würde erforderlich.

Meine ursächliche Psychotherapie nutzt die Symptome der Klienten lediglich als Hinweisgeber zum Auffinden der Ursachen. Denn ein und dasselbe Symptom kann zig verschiedene Ursachen haben.

Und die meisten Ursachen finden sich in Erfahrungen aus der Lebensgeschichte des Klienten – ganz besonders aber in der Kindheit.

Ich begleite also meine Klienten bei einer spannenden Entdeckungsreise zu sich selbst. Ein tieferes, mitfühlendes Verständnis entsteht dafür, warum die Dinge derzeit so sind, wie sie sich aktuell zeigen. Und aufgrund dieses tiefen Verständnis wird mein Kleint zum Experten in eigener Sache. Er entdeckt dann die für ihn individuell passenden Lösungen für seine Schwierigkeiten und kann sehen, dass alle seine Symptome lediglich sichtbar gewordene, fehlgeschlagene Lösungsversuche für die Schwierigkeiten darstellen, deren Ursachen wir gerade zuvor entdeckt haben.

Ursächliche Psychotherapie ist also deshalb besonders effizient, weil die gefundenen Lösungen nachhaltig wirksam sind: In meinen über 10 Jahren Praxiserfahrung ist noch kein Klient wegen der gleichen Schwierigkeiten nochmals zu mir gekommen.

Vorteile der Psychotherapie auf Grundlage von Achtsamkeit

Achtsamkeit ist eine innere Haltung, eine Einstellung, die man zu sich selbst und allem, was einen umgibt, einnehmen kann. Als Folge dieser Haltung stellt sich meist eine Entspannung ein. Gleichzeitig entsteht auch eine schützende Distanz, die z.B. hilfreich ist, wenn Menschen dazu neigen, Äußerungen anderer auf sich zu beziehen und als kränkend zu erleben. Die Haltung der Achtsamkeit kann also als Baustein genutzt werden, um die Spannungen des eigenen neurobiologischen Systems herunter zu regulieren im Sinne einer Selbstregulationsfähigkeit.

Die von mir speziell für meine Therapie-Angebote empfohlene Form, die Haltung der Achtsamkeit zu erlernen, ist der sogenannte BodyScan. Hier werden die Sinneswahrnehmungen des Körpers bewusst gemacht und dazu genutzt, ins Hier & Jetzt zu gelangen.

Denn das Hier & Jetzt ist die einzige Zeit, in der wir leben und handeln können. Demgegenüber können Emotionen und Gedanken uns in die Erinnerungen an vergangene Zeiten oder aber in die Zukunft führen, ohne dass uns dies womöglich wirklich bewusst ist. Der Körper als Grundlage unseres Daseins kann uns also dabei helfen, belastende Dinge der Vergangenheit oder auch Befürchtungen auf die Zukunft zu erkennen und los zu lassen. So werden wir klar mit uns selbst und somit wieder handlungsfähig.

Hier zeigt sich, dass integrative Psychotherapie, die also die Körperwahrnehmungen mit einbezieht, zusammen mit der Haltung der Achtsamkeit ein enorme Wirkungsstärke hat. Auch dies führt zu einer effizienten und zugkeich verkürzten Therapiezeit.

Das Geheimnis einer „schonenden Traumatherapie“

Auch heute noch ist es in vielen Traumatherapien üblich, dass der Klient nach einer geeigneten Vorbereitungsphase sich den traumatischen Erlebnissen mehr oder weniger detailliert erinnern muss. Leider kann es hierbie auch bei größter Sorgfalt des Therapeuten zu einer Re-Traumatiserung des Klienten kommen – oft mit heftigen Folgen für den Klienten, weil nun auch das Vertrauen in die Traumatherapie erschüttert ist.

Meine Angebote zur Bearbeitung von Traumafolgen sind deshalb schonend, weil es in meiner Therapie völlig ausreichend ist, dass der Klient die Verbindung und Wechselwirkung zwischen dem damaligen Trauma und den heutigen Folgen versteht und dann erlernt, sich von den Schatten der Vergangenheit zu distanzieren. Es ist also nie erforderlich, in die belastenden Details des traumatischen Erleben hinein zu gehen!

Diese Form der Traumatherapie beruht auf den neuesten neurobiologischen Erkenntnissen darüber, wie das neuronale System Informationen aufnimmt, verarbeitet, speichert und aufgrund eines auslösenden Reizes wieder zur Verfügung stellt.

Konkret nutze ich zur Bearbeitung von Folgen eines Schocktrauma (z.B. Unfall, Gewalttaten usw.) Methoden des Somatic Experiencing (Peter Levine). Zur Bearbeitung der Folgen eines Entwicklungstrauma (Schädigung der Entwicklung in der Kindheit durch schwerwiegende Nichterfüllung der Grundbedürfnisse) wende ich die  NARM-Methode (Laurence Heller) an.
NARM bedeutet: Neuroaffektives Beziehungsmodell. Diese Bezeichnung hebt hervor, dass eine mangelnde oder belastete Beziehung des Kindes zu seinen Bezuzgspersonen zu einem massiven inneren Konflikt und gleichzeitig zu einer andauernd sehr hohen Spannung im neuronalen System führt. Beides beeinträchtigt die gesunde Entwicklung des Kindes und dessen Beziehungsfähighkeit im weiteren Leben. Daher zeigen sich die Folgen eines Entwicklungstrauma im Erwachsenenalter vor allem durch Schwierigkeiten in Beziehungen und Partnerschaften.

Somatic Experiencing und die NARM-Methode nutzen in der Therapie die Körperwahrnehmungen zusätzlich zu den Emotionen und den Gedanken. Es sind daher integrative Verfahren, die bekannt sind für ihre Wirkungsstärke und Effizienz.

Methodenvielfalt ermöglicht passgenaue individuelle Psychotherapie

Menschen sind erfreulicher Weise äußerst verschieden: Sie sind extravertiert oder eher introvertiert, die einen sind sehr emotional und sensibel, andere benötigen viel Begleitung und Gefühl von Sicherheit bevor sie sich auf Emotionen einlassen können. Gut, wenn der Therapeut flexibel auf die individuellen Bedürfnisse des jeweiligen Klienten eingehen kann, indem er die am besten zum Klienten passenden Methoden aus einem größeren Repertoire auswählen kann.

Mit Methoden meine ich meistens kleine Experimente, innerhalb derer sich meine Klienten auf eine Entdeckungsreise begeben zu sich selbst. Oft werden Situationen spielerisch nachgestellt oder künstlich hergestellt, in denen der Klient sich selbst mit seinen Körperwahrnehmungen, Emotionen, Gedanken und Handlungsimpulsen erleben kann. Hier kann der Klient z.B. neue Verhaltensweisen gefahrlos ausprobieren, denn ich biete einen sicheren Rahmen und sichere Umngebungsbedingungen.

Eine Besonderheit in der Methodenvielfalt ist sicher das von mir angebotene „Therapeutische Klettern“. Hierzu besuche ich mit meinem Klienten eine Kletterhalle, in der der Klient dann ca. 3 Stunden lang neue Erfahrungen mit sich selbst machen kann. – Da ich über den DAV (Deutscher Alpenverein) die nötige Ausbildung habe, können sich meine Klienten auch hier sicher fühlen.

Eine weitere Besonderheit ist das Angebot, dass sich meine Klienten im „Freien Tanzen“ oder „Wave-Tanzen“  erleben.

Methodenvielfalt trägt also dazu bei, dass der Klient aufgrund der auf ihn individuell gestalteten Therapie sich wohl und sicher fühlt und gleichzeitig besonders effizient voranschreiten wird.

Meine fachlichen Kompetenzen und menschlichen Qualitäten

Fachlich ist sicher wichtig, dass ich über 10 Jahre Erfahrung in meiner eigenen Praxis gesammelt habe. In dieser Zeit habe ich auch mehrere Therapieverfahren und Ansätze erpobt. Das dadurch entstandene breite Wissen aus verschiedenen Therapierichtungen (Schematherapie, DBT / Linehan, EgoState-Therapie, EMDR, PITT, Transaktionsanalyse, Gesalttherapie, Polyvagal-Theorie usw. ermöglichte mir, in vielen sorgfältigen Vergleichen schließlich die in meiner prakltischen Arbeit wirksamsten und menschlich angenehmsten heraus zu finden. Hierzu gehörten zahlreiche Fortbildungen (zuletzt in der NARM-Methode) und zahlreiche Stunden der Supervision.

Heute würde ich meine fachliche Kompetenz und die daraus entstandenen Angebote aufzählen mit: Auf Grundlage der Achtsamkeit viel Gestalttherapie, erlebnisbasierte Angebote zur Selbsterfahrung und Selbstentwicklung,

bei Bedarf auch EMDR, Tiefenentspannung (auch mittels Selbst-Hypnose), Schock-Traumatherapie nach Peter Levine's Somatic Experiencing und Entwicklungs-Traumatherapie mit der NARM-Methode (Laurence Heller).

Meine menschlichen Qualitätten beruhen auf meiner Lebenserfahrung (Jahrgang 1951) in Verbindung mit der sorgfältigen Aufarbeitung der Folgen meines eigenen Entwicklungstrauma.
Daher kenne ich die Schwierigkeiten meiner Klienten nicht nur aus Fachbüchern und Fortbildung, sondern auch aus der Perspektive als Patient / Klient. Deshalb kann ich mich besonders gut in die psychische Welt meiner Klienten hinein versetzen, mit ihnen mitfühlen und mich mit ihnen über ihre Therapieerfolge freuen.